Presseinformation, 1. Oktober 2007
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Wie finde ich den Richtigen? 

Weiterbildung zum „Zertifizierten Branchenanalysten (Researcher)“
Der Mensch steht im Mittelpunkt

In Zeiten der Personalknappheit wird es immer schwieriger, den passenden Kandidaten für eine Stelle im oberen Management zu finden – und „passen“ muss er nicht nur fachlich, sondern vor allem auch menschlich. Für diese schwierige Suche setzen viele Unternehmen auf professionelle Personalberatungen.

Auch dieser Berufszweig muss aber inzwischen umdenken: „Die Branche ist dabei, sich zu professionalisieren“, erklärt Gisela Wirth, Inhaberin der Search Executive Group aus Steinbach. „Unser Job ist solide Fleißarbeit und keine dubiose Zauberei. Das will von der Pike auf gelernt sein. Jede ernsthafte Personalsuche beginnt mit einer gründlichen, individuellen Marktanalyse. Auch die Identifikation möglicher Kandidaten, ihre Ansprache und Auswahl müssen Hand und Fuß haben. Und unsere Kunden sollten laufend wissen, wie weit wir mit unserer Suche für sie gerade sind.“

Wirth hat deshalb gemeinsam mit einigen Kollegen eine Weiterbildung zum „Zertifizierten Branchenanalysten (Researcher)“ ausgearbeitet, die sie auch vom TÜV überprüfen lassen möchte. In 150 Stunden lernen die zukünftigen Researcher, wie sie ein Positions- und Anforderungsprofil erstellen, Markt-, Branchen- und Firmenanalysen durchführen, geeignete Kandidaten für die Stelle ausfindig machen und ansprechen und schließlich „den Richtigen“ auswählen. Auch die Nachbetreuung von Kunden und Kandidaten sowie das Pflegen einer umfangreichen Kandidaten-Datenbank gehören zu den Lehrinhalten.

Besonderen Wert legt Wirth darauf, mit dieser Weiterbildung die Neuausrichtung ihrer Branche mitzutragen: „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch. Fachwissen kann ein Kandidat bei Bedarf auch nachträglich erwerben. Bei Eigenschaften wie Persönlichkeit, Ausstrahlung, Begeisterung oder Motivation geht das nicht“, erläutert sie. „Deshalb muss der Berater unbedingt darauf achten, ob der Kandidat auch menschlich in das Unternehmen passt – und das nicht nur aus Sicht des Unternehmens, sondern auch des Kandidaten selbst. Zur Aussicht auf ein höheres Gehalt oder auf einen Karrieresprung muss für ihn hinzukommen, dass er sich in seinem neuen Unternehmen auch wohl fühlt. Nur dann wird er in seiner neuen Stellung glücklich.“

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